Palestra: Nosso Lar – A Oração Coletiva

22/06/2018 by
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Compaixão

20/06/2018 by

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Ter compaixão é possuir um entendimento maior das fragilidades humanas. É quando nos tornamos mais realistas, menos exigentes e mais flexíveis com as dificuldades alheias.
Compaixão- manifestação de um coração aberto.
Se quisermos paz no mundo, sejamos pessoas felizes. O bem-aventurado é um grande agente da paz, pois as criaturas maturas possuem uma compassiva “noção de vida”.
Ao abrirmos o coração para alguém, vivenciamos uma forma de empatia- sentimos o que ele sentiria caso estivéssemos vivenciando a sua situação. Isso é uma questão de ressonância. Só podemos apoiar e cooperar se nossos estados interiores forem sensibilizados; apenas podemos compartilhar a alegria ou a tristeza de alguém se elas também nos tocarem. Se não nos permitimos sentir medo, amor, tristeza ou alegria, não podemos reagir a esses sentimentos diante das pessoas e podemos até duvidar de que elas os estejam experimentando.
Compaixão está associada a empatia. Perde o bom senso quem não estabelece limites nos bens que vai dar ou receber. Alguns de nós fazemos favores ou concedemos benefícios aos outros sem critérios ou fundamentação alguma.
No entanto, a empatia não é medir ou julgar alguém por nós.
Não é nos colocarmos no lugar da criatura e ficarmos ilusoriamente imaginando seu sofrimento. Empatia é o contato direto do nosso coração com o coração de outro ser humano.

Os Prazeres da Alma – Editora: Boa Nova

DAS GRÖSSTE GEBOT. VOM TUN DES GÖTTLICHEN WILLENS. DAS GLEICHNIS DES SCHALKSKNECHTS

18/06/2018 by

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Als aber die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. (Matthäus XXII, 34 – 40)

Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. (Matthäus VII, 12)

Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! (Lukas, VI, 31)

Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig. Da erʹs nun nicht bezahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und damit zu bezahlen. Da fiel ihm der Knecht zu Fü.en und flehte ihn an und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dirʹs alles bezahlen. Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn frei, und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging dieser Knecht hinaus und traf einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Silbergroschen schuldig; und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle, was du mir schuldig bist! Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dirʹs bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war. Als aber seine Mitknechte das sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem Herrn alles vor, was sich begeben hatte. Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast; hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war. So wird auch mein himmlischer Vater an euch tun, wenn ihr einander nicht von Herzen vergebt, ein jeder seinem Bruder. (Matthäus XVIII, 23 ‐ 35)

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (…) Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“ ist der vollständigste Ausdruck der Nächstenliebe, weil er alle Pflichten der Menschen seinen Nächsten gegenüber zusammenfasst. Wir können keinen sicheren Leitfaden als Vorbild für das nehmen, was wir dem anderen antun sollen, als das, was wir für uns selbst wünschen. Mit welchem Recht könnten wir von unseren Nächsten eine bessere Handlungsweise, mehr Nachsicht, mehr Wohlwollen oder mehr Aufopferung uns gegenüber verlangen, als welche, die wir ihnen widmen? Die Anwendung dieser Maximen bringt die Verbannung des Egoismus mit sich. Wenn die Menschen diese Maximen als Verhaltensregel und als Grundlage ihrer Institutionen angenommen haben, werden sie die wahre Brüderlichkeit verstehen und werden bewirken, dass unter ihnen Frieden und Gerechtigkeit herrschen. Es wird dann keinen Hass und keine Unstimmigkeiten mehr geben, sondern allein Einigkeit, Eintracht und gegenseitiges Wohlwollen.

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. XI – 01,02,03,04

Palestra: Desmistificando o Umbral

15/06/2018 by

Aproximação afetiva

13/06/2018 by

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Superar limites, cultivar relações saudáveis e motivadoras e vencer barreiras emocionais são alguns dos exercícios de aproximação afetiva aos quais devemos nos dedicar como aprendizes matriculados nesse EDUCANDÁRIO DO AMOR.

Lado a lado com a aquisição do conhecimento, o desenvolvimentos de expressões de afeto constiuí o terreno fértil para aparar arestas e consolidar valores espirituais no trajeto da evolução.”

Livro : Qual a medida do seu amor? – Dufaux

DIE NACHSICHT

11/06/2018 by

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 Gibt es Fälle, in denen es nützlich ist, die Bösartigkeit anderer zu enthüllen?

Diese Frage ist sehr sensibel zu behandeln und wir müssen auf ein gutes Verständnis der Nächstenliebe zurückgreifen. Wenn der Fehler eines Menschen nur ihm selbst schaden könnte, gibt es keine Vorteile, ihn öffentlich zu nennen. Aber wenn er den anderen schaden kann, ist es notwendig, das Interesse der Mehrheit dem des Einzelnen vorzuziehen. Je nach den Umständen kann das Aufdecken von Heuchelei und Lüge eine Pflicht sein. Denn es ist besser, dass ein Mann zu Grunde geht, als dass viele andere ihm zum Opfer fällen. In diesem Fall ist es notwendig, die Vorund Nachteile gegeneinander abzuwägen.

Hl. Ludwig, Paris, 1860

 Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. X – 21

Palestra: Missão de Vida – Descobrindo e Cumprindo as Metas Reencarnatórias

08/06/2018 by

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Carlos Pereira, Espírita desde a infância, começando suas atividades doutrinárias no Centro Espírita Trabalhadores da Última Hora, em Olinda, Pernambuco.
Atualmente é o coordenador executivo do Grupo Espírita Esperança.
É expositor espírita e ministra palestra, oficina e seminário sobre vários temas doutrinários.

 

CARIDADE

06/06/2018 by

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Quem se ama, imuniza‐se contra as mágoas, guarda serenidade perante acusações, desapega‐se da exterioridade como condição para o bem‐estar, foca as soluções e valores, cultiva indulgências com o semelhante,, tem prazer de viver e colabora espontaneamente com o bem de todos e de tudo.

Por longo tempo ainda exercitaremos esse amor a nós mesmos, alfabetizando nossas habilidades emocionais para um relacionamento intrapessoal fraterno, equilibrado. A primeira condição para nos engajarmos na Lei do Amor é essa caridade conosco, o encontro do self divino, sem o qual ficaremos desnorteados no labirinto das experiências diárias, à mercê de pessoas e fatos, adiando o Instante Celeste de sintonizar nossos passos com a paz interior que todos, afanosamente, estamos perseguindo.

Escutando Sentimentos – Editora Dufax

DIE NACHSICHT

04/06/2018 by

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 Ist es tadelnswert, den Fehler anderer Menschen zu beobachten, ohne dass man diese jemandem offen legt, wenn das keine Vorteile zu ihren Gunsten bringen wird?

Alles hängt von der Absicht ab. Mit Sicherheit ist es nicht verboten, das Unheil zu sehen, wenn es existiert. Es wäre sogar unvernünftig, überall nur Gutes zu sehen. Diese Illusion würde dem Fortschritt schaden. Der Fehler besteht darin, den Tadel zu benutzen, um anderen zu schaden, in dem wir den anderen in der Öffentlichkeit unglaubwürdig machen. Genauso verächtlich wäre es dies jemanden anzutun, nur um eine Ahnung der Bösartigkeit zu vermitteln und aus dem Vergnügen heraus, den anderen bei den Fehlern zu ertappen. Wenn wir andererseits den Schleier des Vergessens über die schlechten Taten legen, um sie vor der Öffentlichkeit zu schützen, geschieht genau das Gegenteil: Der Beobachter der schlechten Taten anderer kann für sich selbst daraus eine Lehre ziehen. Das heißt, dieser übt die Handlung zu vermeiden, die er selbst an den anderen bemängelt. Ist diese Bemerkung wohl für den Sittenlehrer auch nicht hilfreich? Wie sollte er die menschlichen Fehler beschreiben, wenn er ihre Beispiele nicht studieren würde?

Hl. Ludwig, Paris, 1860

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. X – 20

Palestra: A lei de Amor

01/06/2018 by