Archive for dezembro \23\UTC 2017

CARTÃO DE NATAL

23/12/2017

Espírito: MEIMEI.

Ao clarão do Natal, que em ti acorda a música da esperança, escuta a voz de alguém que te busca o ninho da própria alma!… Alguém que te acende a estrela da generosidade nos olhos e te adoça o sentimento, quais se trouxessem uma harpa de ternura esconda no peito.

Sim, é Jesus, o amigo fiel, que volta.

Ainda que não quisesse, lembar-lhe-ias hoje os dons inefáveis, ao recordares as canções maternas que te embalaram o berço, o carinho de teu pai, ao recolher-te nos braços enternecidos, a paciência dos mestres que te guiaram na escola e o amor puro de velhas afeições que te parecem distantes.

Contemplas a rua, onde luminárias e cânticos lhe reverenciam a glória; entretanto, vergas-te ao peso das lágrimas que te desafogam o coração… É que ele te fala no íntimo, rogando perdão para os erram, socorro aos que sofrem, agasalho aos que tremem na vastidão da noite, consolação aos que gemem desanimados e luz para os que jazem nas trevas.

Não hesites! Ouve-lhe a petição e faze algo!… Sorri de novo para os que te ofenderam; abençoa os que feriram; divide o farnel com os irmãos em necessidade; entrega um minuto de reconforto ao doente; oferece numa fatia de bolo aos que oram, sozinhos, sob ruínas e pontes abandonadas; estende um lençol macio aos que esperam a morte, sem aconchego do lar; cede pequenina parte de tua bolsa no auxílio às mães fatigadas, que se afligem ao pé dos filhinhos que enlanguescem de fome, ou improvisa a felicidade de uma criança esquecida.

Não importa se diga que cultivas a bondade somente hoje quando o Natal te deslumbra!… Comecemos a viver com Jesus, ainda que seja por algumas horas, de quando em quando, e aprenderemos, pouco a pouco, a estar com ele, com todos os

instantes, tanto quanto ele permanece conosco, tornando diariamente ao nosso convívio e sustentando-nos para sempre.

FONTE: LIVRO ANTOLOGIA MEDIÙNICA DO NATAL –Psicografia: Francisco Cândido Xavie.

Digitado por: Lúcia Aydir – SP/08/2005.

Lhe agradecemos as oportunidades aqui colhidas!
lhe desejamos uma abençoado Natal, um Prospero Ano Novo, e que possamos vivenciar a cada dia mais a magia dos ensinamentos evangélicos, auxiliando ao nosso derredor com todas as virtudes que possuímos, para que tenhamos um mundo mais amável e unidos.

Lhe aguardamos no proximo ano com carinho e muito estudo! 

 

 

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Hochmut und Demut

18/12/2017

Friede sei mit euch, meine lieben Freunde! Ich komme zu euch, um euch zu ermutigen, den guten Weg zu verfolgen. Gott gibt den armen Geistern, die einst die Erde bewohnt haben, nun den Auftrag, euch zu erleuchten. Gelobt sei Gott für die Gnade, die Er uns gewährt, um euch bei euren Fortschritten zu helfen. Möge der Geist, der heilig ist, mich erleuchten und mir helfen, mich verständlich auszudrücken, möge er mir die Gnade erweisen, diese Worte für euch fassbar zu machen! All ihr inkarnierten Wesen, die ihr in Kummer lebt und nach dem Licht sucht, möge der Wille Gottes mir beistehen, um dieses Licht vor euren Augen scheinen zu lassen!

Die Demut ist eine sehr vergessene Tugend unter euch. Den großen Vorbildern, die euch dazu gegeben wurden, wird selten gefolgt. Kann man denn Nächstenliebe ohne Demut ausüben? O nein! Denn dieses Gefühl macht alle Menschen gleich. Es zeigt ihnen, dass sie alle Geschwister sind, dass sie sich einander helfen sollen und es führt sie zum Guten. Ohne Demut schmückt ihr euch mit Tugenden, die ihr nicht besitzt, als würdet ihr einen Mantel tragen, um die Missbildungen eueres Körpers zu verbergen. Erinnert euch an denjenigen, der uns errettet hat; erinnert euch an seine Demut, die ihn so groß gemacht und über alle Propheten gestellt hat.

Der Stolz ist der schreckliche Gegner der Demut. Als Christus das Himmelreich den Ärmeren versprochen hat, tat er das, weil die Großen dieser Erde meinen, dass die Titel und Reichtümer die Belohnung für ihren Verdienst seien und dass ihr Wesen reiner sei, als das der Armen. Sie denken, dass alle diese Titel und Reichtümer ihnen rechtmäßig zustehen. Sie werfen Gott daraufhin vor, wenn Er ihnen etwas wegnimmt, ungerecht zu sein. O Irrsinn und Blindheit! Hat Gott etwa zwischen euch irgendeinen körperlichen Unterschied gesetzt? (more…)

Palestra: O maravilhoso e o sobrenatural

16/12/2017

20.12.17

Expositor:   Edson Tobler

Horário: das 19.30h às 20.30h

Passe magnético: das 19.00h às 19.20h

Reflexão do Evangelho: 18.30h

Local: Haselstrasse 9, 5400 Baden/AG

LANCHE CARITATIVO

LENDA DA SOPA DA PEDRA?

A lenda da sopa de pedra nos desperta para a necessidade de auxiliarmos uns aos outros. Contamos com a sua contribuição na nossa Sopa de Pedra para mantermos este cantinho que utilizamos para propagar o Evangelho do Cristo. Sejam bem-vindos!

Estudo do Livro dos Espíritos – LE – Nesta segunda dia 18 de Dezembro

15/12/2017

Die den gelehrten und klugen verborgenen geheimnisse

11/12/2017

 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. (Matthäus XI, 25)

 Es mag sonderbar erscheinen, dass Jesus Gott dafür dankt, dass er diese Dinge nur den einfachen und kleinen Leuten offenbart hat, die arm im Geiste sind, und sie den Weisen und Klugen, die dem Anschein nach eher im Stande sind, sie zu verstehen, vorenthalten hat. Unter Ersteren muss man die Demütigen verstehen, die sich vor Gott klein machen und nicht meinen, sie seien allen Menschen überlegen. Letztere sind die Stolzen, die wegen ihres weltlichen Wissens eingebildet sind und sich für klug halten, da sie Gott leugnen. Und wenn sie Ihn nicht von vornherein ablehnen, sprechen sie Ihn zumindest wie einen Ebenbürtigen an. In der Antike war das Wort ‚weise’ ein Synonym für ‚gelehrt’. Deshalb überl.sst Gott ihnen die Suche nach den Geheimnissen der Erde und offenbart den Bescheidenen und Demütigen, die sich vor Seiner Herrlichkeit verneigen, die Geheimnisse des Himmels.

Ebenso verhält es sich heute mit den großen Wahrheiten, die durch den Spiritismus offenbart werden. Manche Ungläubigen wundern sich, dass die Geister sich so wenig Mühe geben, sie zu überzeugen. Der Grund ist, dass sie sich vorzugsweise mit den Menschen beschäftigen, die sich bemühen, nach bestem Gewissen und in Demut das Licht zu suchen, als mit denjenigen, die glauben, das ganze Licht zu besitzen und scheinbar denken, Gott müsste überglücklich sein, wenn Er sie zu Sich zurückführt, indem Er ihnen Seine Existenz beweist.

Die Macht Gottes kommt in den kleinsten wie auch den größten Dingen zum Vorschein. Er stellt Sein Licht nicht unter den Scheffel, sondern verbreitet es überall in vollem Glanz. Blinde sind daher diejenigen, die es nicht sehen. Gott will ihnen die Augen nicht mit Gewalt öffnen, da sie diese ja lieber geschlossen halten.  Ihr Tag wird kommen. Zuvor müssen sie jedoch die Angst der Dunkelheit spüren und in der Hand, die ihren Stolz erschüttert, Gott erkennen und darin nicht etwa einen Zufall sehen. Um die Ungläubigkeit zu besiegen, wendet Gott die Mittel an, die Ihm je nach Individuum geeignet erscheinen. Es steht dem Ungläubigen nicht zu, Gott vorzuschreiben, was Er zu tun hat, oder Ihm zu sagen: „Wenn Du mich überzeugen willst, musst Du das so oder so anstellen, lieber zu diesem Zeitpunkt als zu jenem, weil es mir gerade so passt.“ Die Ungläubigen sollten sich daher nicht wundern, wenn Gott und die Geister, welche die ausführenden Kräfte Seiner Gebote sind, sich ihren Forderungen nicht unterwerfen. Sie sollten sich aber fragen, was sie dazu sagen würden, wenn der Letzte ihrer Bediensteten ihnen Vorschriften machen würde. Gott stellt Bedingungen, doch Er fügt sich ihnen nicht. Er hört diejenigen gütig an, die sich in Demut an Ihn wenden, nicht jedoch jene, die glauben, sie seien mehr als Er.

Nun wird man fragen, könnte Gott sie nicht persönlich durch Aufsehen erregende Zeichen erschüttern, vor denen sich sogar der hartnäckigste Ungläubige verneigen müsste? Zweifellos könnte Er das. Worin bestünde jedoch ihr Verdienst und wozu wäre das alles gut? Sieht man nicht tagtäglich Menschen, die sich gegen die offenkundigsten Tatsachen sperren und sogar sagen: „Auch wenn ich es sehen würde, würde ich es nicht glauben, denn ich weiß , es ist unmöglich.” Wenn sie sich weigern, die Wahrheit zu erkennen, dann deshalb, weil weder ihr Geist reif genug ist, sie zu verstehen, noch ihr Herz, um sie zu fühlen. Der Stolz ist der graue Star, der ihnen die Sicht verschleiert.  Wozu sollte man einem Blinden das Licht zeigen? Zunächst einmal muss man die Ursache des Übels heilen. Deshalb kuriert Gott, wie ein geschickter Arzt, zuerst den Stolz. Er gibt Seine verirrten Kinder nicht auf, da Er weiß, dass sich ihre Augen früher oder später öffnen werden. Er will aber, dass dies aus eigenem Willen heraus geschieht. Und Er weiß, dass sie sich dann, besiegt durch die Qualen der Ungläubigkeit, von selbst in Seine Arme werfen und Ihn, wie der verlorene Sohn, um Vergebung bitten werden.

KAPITEL VII –  Das Evangelium im Lichte des Spiritismus

Palestra: Brasil, coração do mundo, pátria do evangelho – 2 Parte

09/12/2017

13.12.17

Expositor:   Raymond Clausen

Horário: das 19.30h às 20.30h

Passe magnético: das 19.00h às 19.20h

Reflexão do Evangelho: 18.30h

Local: Haselstrasse 9, 5400 Baden/AG

LANCHE CARITATIVO

LENDA DA SOPA DA PEDRA?

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Was man unter „im Geiste arm“ zu verstehen hat

04/12/2017

Selig sind, die im Geiste arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. (Matthäus – V, 3)

 Die Ungläubigkeit hat sich lustig über diese Maxime gemacht: „Selig sind, die im Geiste arm sind.“  ebenso wie über viele andere Sachen, die sie nicht versteht. Unter „im Geiste arm“ versteht Jesus nicht die Geistigbehinderten, sondern die Demütigen. Er sagt, dass ihnen das Himmelreich gehört und nicht den hochmütigen Menschen.

Menschen von irdischer Kultur und Intelligenz, schätzen sich auch selbst im Allgemeinen so hoch ein, dass sie die Sache Gottes als ihrer unwürdig betrachten. Fast immer nur, um sich selbst besorgt, können sie keine Gedanken zu Gott emporheben. Diese Tendenz, sich für so überlegen zu halten, bringt sie oft genug dazu, alles zu verneinen, das ihnen höher steht. Damit sie nicht erniedrigt vor anderen da stehen, verneinen sie die Göttlichkeit selbst. Wenn sie sich nämlich einverstanden erklärten, die Göttlichkeit zu akzeptieren, würden sie eines ihrer schönsten Attribute bestreiten: Ihre mit weiser Vorsehung bedachte Wirkung auf die irdischen Angelegenheiten, da sie ja überzeugt sind, sie alleine könnten die Welt gut regieren. Sie legen ihre Intelligenz als universellen Maßstab an und fühlen sich in der Lage, alles zu verstehen. Daher können sie die Möglichkeit, dass es etwas gibt, was sie nicht verstehen, nicht akzeptieren. Haben sie ein Urteil gefällt, dann ist es unwiderruflich.

Wenn sie die Existenz der unsichtbaren Welt und einer übermenschlichen Macht nicht gelten lassen, dann nicht etwa, weil dies ihr Vorstellungsvermögen übersteigt, sondern weil sie sich gegen den Gedanken auflehnen, dass etwas existiert, dem sie nicht überlegen sind und das sie von ihrem Sockel stürzen würde. Aus diesem Grunde haben sie für alles, was nicht aus der sicht‐  bzw. greifbaren Welt kommt, nur ein verächtliches Lächeln übrig. Sie halten sich für zu gebildet und geistreich, um an Sachen zu glauben, die ihrer Ansicht nach nur für die einfachen Menschen gut sind und betrachten diejenigen als „im Geiste arm “, die solche Dinge ernst nehmen.

Doch, was immer sie auch sagen, sie werden, genau wie die anderen, in diese unsichtbare Welt eingehen, die sie so sehr in das Lächerliche ziehen. Dann werden sie die Augen öffnen und ihren Irrtum erkennen. Aber Gott, Der gerecht ist, kann jemanden, der Seine Macht missachtet hat, weder in derselben Weise empfangen, wie denjenigen, der sich Seinen Gesetzen demütig untergeordnet hat, noch beiden die gleiche Stellung verleihen. Indem Jesus sagt, das Himmelreich gehöre den einfachen Menschen, erklärt er, dass niemand ohne die Bescheidenheit im Herzen und die Demut im Geiste  dort aufgenommen wird. Somit wird der Unwissende, der diese Eigenschaften besitzt, dem Gelehrten, der mehr an sich als an Gott glaubt, vorgezogen. In jedem Fall erhebt Jesus die Demut in den Rang der Tugenden, die uns näher zu Gott bringen und ordnet den Stolz den Lastern zu, die uns von Ihm entfernen. Der Grund hierfür ist ein natürlicher: Demut bedeutet, sich Gott zu unterwerfen, Stolz jedoch heißt, sich gegen Gott aufzulehnen. Für die zukünftige Glückseligkeit des Menschen ist es, irdisch betrachtet, also wertvoller, arm im Geiste  zu sein, dafür aber reich an moralischen Eigenschaften.

KAPITEL VII –  Das Evangelium im Lichte des Spiritismus

Palestra: O Centro Espirita e seus trabalhadores

02/12/2017

06.12.17

Expositor:   Lea Angst

Horário: das 19.30h às 20.30h

Passe magnético: das 19.00h às 19.20h

Reflexão do Evangelho: 18.30h

Local: Haselstrasse 9, 5400 Baden/AG

LANCHE CARITATIVO

LENDA DA SOPA DA PEDRA?

A lenda da sopa de pedra nos desperta para a necessidade de auxiliarmos uns aos outros. Contamos com a sua contribuição na nossa Sopa de Pedra para mantermos este cantinho que utilizamos para propagar o Evangelho do Cristo. Sejam bem-vindos!

Estudo Sistematizado da Doutria Espirita – ESDE – Nesta segunda dia 04 de Dezembro

02/12/2017