LASST DIE KINDER ZU MIR KOMMEN!

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Boy resting on his dog, reading a book

Lasst die Kinder zu mir kommen, denn ich habe die Nahrung, welche die schwachen Menschen kräftig macht. Lasst zu mir kommen, die Schüchternen und die Schwachen, die der Hilfe und des Trostes bedürfen. Lasst zu mir kommen, die Unwissenden, damit ich sie aufkläre. Lasst zu mir kommen die Leidenden, die Masse von verzweifelten und unglücklichen Menschen, ich werde ihnen die Medizin für alle Plagen ihres Lebens geben und ihnen die Geheimnisse für die Heilung ihrer Wunden offenbaren. Welcher ist, meine Freunde, dieser mächtige Balsam, den wir auf alle Wunden des Herzens anwenden können, damit sie geheilt werden? Es ist die Liebe und die Nächstenliebe. Was könnt ihr fürchten, wenn ihr diesen himmlischen Funken habt? Jede Minute eueres Lebens werdet ihr sagen: „Mein Vater, Dein Wille geschehe und nicht der meine! Wenn es Dein Wille ist, mich durch Schmerz und Not zu prüfen, gepriesen sei Dein Name! Denn ich weiß, dass das zu meinem Besten ist, und weiß auch, dass Deine Hand über mir ruht. Wenn es Dein Wille ist, Mitleid mit den schwachen Wesen zu haben, ihnen die reine Freude ans Herz zugeben, gelobt seiest Du, o Herr! Bewirke aber, dass die himmlische Liebe in ihren Seelen nicht erlischt und dass ihr Gebet der Dankbarkeit Dich ununterbrochen erreicht!“

Wenn ihr Liebe habt, besitzt ihr alles, was ihr euch auf der Erde wünschen könnt. Denn ihr besitzt die wertvollste Perle, die weder die schwierigsten Zustände noch die Bösartigkeit derer, die euch hassen und verfolgen, rauben können. Wenn ihr Liebe habt, werdet ihr eueren Schatz dort verstecken, wo ihn weder der Wurm noch der Rost vernichten kann. Dann werdet ihr sehen, dass aus euerer Seele schmerzlos all das sich entfernen wird, was sie befleckt oder unrein macht. Von Tag zu Tag werdet ihr spüren, dass die Last der Materie leichter wird. Ihr werdet aufsteigen, wie ein Vogel, der in den Himmel fliegt und die Erde vergisst, immer weiter bis eure Seelen berauscht und voll gesogen sind vom wahren Leben, im Schoße des Herrn.

(Ein Schutzgeist, Bordeaux, 1861)

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. VIII

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