Archive for junho \29\UTC 2018

Palestra: Bem Aventurados os Brandos e Pacíficos

29/06/2018
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Compaixão

27/06/2018

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Quanto mais compaixão tivermos pelos outros, mais nossa visão de mundo se expandirá. Toda criatura digna tem como característica comum a compaixão.
A compaixão não considera as vestes físicas. Encoraja homens e mulheres, adultos e crianças, europeus e asiáticos, a descobrir sua essência real, a reencontrar suas necessidades naturais e a expressar a sua unicidade como seres humanos. A partir daí, todos se favorecem, não apenas por terem maior liberdade de agir e pensar, mas também por terem autonomia de modificar suas vidas, modificando sua mentalidade.
A compaixão e a sensibilidade são partes do amor cristão e ferramentas eficazes para entramos em contato com o que os outros sentem e escutá-los com atenção silenciosa. Só podemos expressar autêntica compaixão se utilizarmos uma atmosfera de aceitação e respeito pelas dificuldades alheias. Dessa maneira podemos penetrar e tocar o Espírito de outra pessoa.
Quanto mais compaixão estivermos pelos outros, mais nossa visão de mundo se expandirá. Toda criatura digna tem como característica comum a compaixão.

Livro: Os Prazeres da Alma – Editora: Boa Nova

GEBT DEM KAISER, WAS DES KAISERS IST

25/06/2018

 

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Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn in seinen Worten fangen könnten; und sandten zu ihm ihre Jünger samt den Anhängern des Herodes. Die sprachen: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und lehrst den Weg Gottes recht und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen. Darum sage uns, was meinst du: Istʹs recht, daß man dem Kaiser Steuern zahlt oder nicht? Als nun Jesus ihre Bosheit merkte, sprach er: Ihr Heuchler, was versucht ihr mich? Zeigt mir die Steuermünze! Und sie reichten ihm einen Silbergroschen. Und er sprach zu ihnen: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist! Als sie das hörten, wunderten sie sich, ließen von ihm ab und gingen davon. (Matthäus XXII, l5 ‐ 22; Markus, XII, 13 – 17)

Diese an Jesus gestellte Frage war dadurch begründet, dass die Juden, welche die Zahlung der von Rom auferlegten Gebühren verabscheuten, aus dieser Steuereintreibung eine religiöse Frage gemacht haben. Eine machtvolle Partei wurde gegen diese Steuer ins Leben gerufen. Diese Steuereinnahme war für sie daher eine aktuelle Reizfrage, ohne die die an Jesus gestellte Frage „Istʹ s recht, daß man dem Kaiser Steuern zahlt oder nicht?“ keinen Sinn hätte. Sie war allerdings eine Falle. Denn wer sie formulierte, erhoffte sich, je nach der Antwort, entweder die römischen Machthaber oder die anders denkenden Juden gegen Jesus aufzuwiegeln. Jesus, der „ihre Bosheit merkte“, meisterte allerdings diese Schwierigkeit, indem er ihnen eine Lektion in Gerechtigkeit erteilte, als er sagte, dass jedem das gegeben wird, was ihm zusteht.

Die Maxime „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!“ soll nicht in absoluter und begrenzender Weise verstanden werden. Wie alles, was Jesus lehrte, gibt es in ihr ein allgemeines Prinzip, das in einer praktischen und üblichen Weise zusammengefasst wurde und das aus einem besonderen Umstand ableitet. Das Prinzip hier geht aus dem anderen Grundsatz hervor, der besagt, dass wir alles nun, was wir wollen, dass uns die Menschen tun sollen, auch ihnen tun. Er verurteilt jeden moralischen und materiellen Schaden, den man anderen zufügen könnte und jede Verletzung ihrer Interessen. Er sieht die Beachtung der Rechte von jedem vor, so wie jeder es möchte, dass seine Rechte respektiert werden. Er schließt sogar die aufgenommenen Pflichten gegenüber der Familie, der Gesellschaft, den staatlichen Einrichtungen, sowie gegenüber allen Individuen ein.

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. XI –  5,6,7

Palestra: Nosso Lar – A Oração Coletiva

22/06/2018

Compaixão

20/06/2018

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Ter compaixão é possuir um entendimento maior das fragilidades humanas. É quando nos tornamos mais realistas, menos exigentes e mais flexíveis com as dificuldades alheias.
Compaixão- manifestação de um coração aberto.
Se quisermos paz no mundo, sejamos pessoas felizes. O bem-aventurado é um grande agente da paz, pois as criaturas maturas possuem uma compassiva “noção de vida”.
Ao abrirmos o coração para alguém, vivenciamos uma forma de empatia- sentimos o que ele sentiria caso estivéssemos vivenciando a sua situação. Isso é uma questão de ressonância. Só podemos apoiar e cooperar se nossos estados interiores forem sensibilizados; apenas podemos compartilhar a alegria ou a tristeza de alguém se elas também nos tocarem. Se não nos permitimos sentir medo, amor, tristeza ou alegria, não podemos reagir a esses sentimentos diante das pessoas e podemos até duvidar de que elas os estejam experimentando.
Compaixão está associada a empatia. Perde o bom senso quem não estabelece limites nos bens que vai dar ou receber. Alguns de nós fazemos favores ou concedemos benefícios aos outros sem critérios ou fundamentação alguma.
No entanto, a empatia não é medir ou julgar alguém por nós.
Não é nos colocarmos no lugar da criatura e ficarmos ilusoriamente imaginando seu sofrimento. Empatia é o contato direto do nosso coração com o coração de outro ser humano.

Os Prazeres da Alma – Editora: Boa Nova

DAS GRÖSSTE GEBOT. VOM TUN DES GÖTTLICHEN WILLENS. DAS GLEICHNIS DES SCHALKSKNECHTS

18/06/2018

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Als aber die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. (Matthäus XXII, 34 – 40)

Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. (Matthäus VII, 12)

Und wie ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! (Lukas, VI, 31)

Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig. Da erʹs nun nicht bezahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und damit zu bezahlen. Da fiel ihm der Knecht zu Fü.en und flehte ihn an und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dirʹs alles bezahlen. Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn frei, und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging dieser Knecht hinaus und traf einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Silbergroschen schuldig; und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle, was du mir schuldig bist! Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dirʹs bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war. Als aber seine Mitknechte das sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem Herrn alles vor, was sich begeben hatte. Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast; hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er ihm schuldig war. So wird auch mein himmlischer Vater an euch tun, wenn ihr einander nicht von Herzen vergebt, ein jeder seinem Bruder. (Matthäus XVIII, 23 ‐ 35)

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (…) Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“ ist der vollständigste Ausdruck der Nächstenliebe, weil er alle Pflichten der Menschen seinen Nächsten gegenüber zusammenfasst. Wir können keinen sicheren Leitfaden als Vorbild für das nehmen, was wir dem anderen antun sollen, als das, was wir für uns selbst wünschen. Mit welchem Recht könnten wir von unseren Nächsten eine bessere Handlungsweise, mehr Nachsicht, mehr Wohlwollen oder mehr Aufopferung uns gegenüber verlangen, als welche, die wir ihnen widmen? Die Anwendung dieser Maximen bringt die Verbannung des Egoismus mit sich. Wenn die Menschen diese Maximen als Verhaltensregel und als Grundlage ihrer Institutionen angenommen haben, werden sie die wahre Brüderlichkeit verstehen und werden bewirken, dass unter ihnen Frieden und Gerechtigkeit herrschen. Es wird dann keinen Hass und keine Unstimmigkeiten mehr geben, sondern allein Einigkeit, Eintracht und gegenseitiges Wohlwollen.

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. XI – 01,02,03,04

Palestra: Desmistificando o Umbral

15/06/2018

Aproximação afetiva

13/06/2018

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Superar limites, cultivar relações saudáveis e motivadoras e vencer barreiras emocionais são alguns dos exercícios de aproximação afetiva aos quais devemos nos dedicar como aprendizes matriculados nesse EDUCANDÁRIO DO AMOR.

Lado a lado com a aquisição do conhecimento, o desenvolvimentos de expressões de afeto constiuí o terreno fértil para aparar arestas e consolidar valores espirituais no trajeto da evolução.”

Livro : Qual a medida do seu amor? – Dufaux

DIE NACHSICHT

11/06/2018

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 Gibt es Fälle, in denen es nützlich ist, die Bösartigkeit anderer zu enthüllen?

Diese Frage ist sehr sensibel zu behandeln und wir müssen auf ein gutes Verständnis der Nächstenliebe zurückgreifen. Wenn der Fehler eines Menschen nur ihm selbst schaden könnte, gibt es keine Vorteile, ihn öffentlich zu nennen. Aber wenn er den anderen schaden kann, ist es notwendig, das Interesse der Mehrheit dem des Einzelnen vorzuziehen. Je nach den Umständen kann das Aufdecken von Heuchelei und Lüge eine Pflicht sein. Denn es ist besser, dass ein Mann zu Grunde geht, als dass viele andere ihm zum Opfer fällen. In diesem Fall ist es notwendig, die Vorund Nachteile gegeneinander abzuwägen.

Hl. Ludwig, Paris, 1860

 Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. X – 21

Palestra: Missão de Vida – Descobrindo e Cumprindo as Metas Reencarnatórias

08/06/2018

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Carlos Pereira, Espírita desde a infância, começando suas atividades doutrinárias no Centro Espírita Trabalhadores da Última Hora, em Olinda, Pernambuco.
Atualmente é o coordenador executivo do Grupo Espírita Esperança.
É expositor espírita e ministra palestra, oficina e seminário sobre vários temas doutrinários.