Archive for the ‘Uncategorized’ Category

DAS VERZEIHEN VON BELEIDIGUNGEN

23/04/2018

Imagem relacionada

„… wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.“  Das sind Worte, die eure Intelligenz am meisten berühren und in eueren Herzen heimisch werden sollen. Vergleicht diese Worte der Nächstenliebe mit denen des Gebetes, das so sehr einfach und kurz, jedoch in seinem Inhalt so hoch ist, wie es Jesus seinen Jüngern gelehrt hat! So werdet ihr immer denselben Gedankenzug finden. Jesus, der Gerechte, im wahrsten Sinne des Wortes, antwortete Petrus: Du wirst vergeben aber ohne Grenze, du wirst jede Beleidigung vergeben, so oft diese Beleidigung dir auch angetan wird. Du wirst deinem Bruder dieses Vergessen seiner selbst beibringen, die ihn unverletzlich macht, gegen das schlechte Verhalten anderer und ihrer Beleidigungen. Du wirst sanftmütig und demütig von Herzen sein und deine Sanftmut unbegrenzt ausüben, du wirst dem anderen folglich genau das tun, was du dir wünschst, das der Vater im Himmel für dich tut. Erhältst du nicht die Vergebung des Vaters fortwährend? Und zählt Er, wie oft Seine Verzeihung kommt, um dir deine Fehler zu vergeben?

So hört, auch ihr, diese Antwort Jesu und erkennt, wie Petrus, den Nutzen für euch selbst. Vergebt, seid nachsichtig, seid mildtätig, gro.zügig und sogar verschwenderisch mit euerer Liebe. Gebt, weil Gott euch geben wird, vergebt, weil Gott euch vergeben wird, erniedrigt euch, weil Gott euch erheben wird, demütigt euch, weil Gott euch an Seine rechte Seite stellen wird.

Geht, meine geliebten Kinder, lernt und macht kund diese Worte, die ich euch sende, im Auftrage von Gott, Der höchsten himmlischen Instanz, Der immer auf euch schaut! Er arbeitet immer noch an diesem undankbaren Auftrag, den er vor achtzehn Jahrhunderten begonnen hat. Vergebt, wie ihr es ebenso nötig habt, dass man euch verzeiht. Wenn die Taten anderer euch persönlich geschadet haben, ist es noch mehr ein Grund, um nachsichtig zu sein, weil der Verdienst der Vergebung im Verhältnis zu der Wichtigkeit der Beleidigung steht, die euch angetan wurde. Es wäre kein Verdienst für euch, den Fehler euerer Brüder zu entschuldigen, der euch nichts Weiteres als eine leichte Beleidigung angetan haben.

Spiritisten, vergesst niemals, dass sowohl in Worten als auch in Taten, die Vergebung der Beleidigungen, nicht nur äußerlich sein soll. Wenn ihr euch Spiritisten nennt, seid es auch, vergesst alles was man euch angetan hat und denkt einfach nur an das Gute, das ihr tun sollt. Derjenige, der diesen Weg ausgewählt hat, soll sich von ihm nicht abwenden, nicht einmal in Gedanken, die Gott bekannt sind. Sorgt dafür, dass ihr von euch jegliches rachsüchtige Gefühl verbannt. Gott kennt das Innere eueres Herzens. Glücklich zu preisen, sind deswegen diejenigen, die des Nachts schlafen gehen können mit dem Gedanken: Ich habe nichts gegen meine Nächsten.

(Simeon, Bordeaux 1862)

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. X – 14

Anúncios

Palestra: A origem do bem e do mal

20/04/2018

Image result for A origem do bem e do mal

25.04.18

Expositor:   Gorete Newton

Horário: das 19.30h às 20.30h

Passe magnético: das 19.00h às 19.20h

Reflexão do Evangelho: 18.30h

Local: Haselstrasse 9, 5400 Baden/AG – Descer a escada à sua esquerda!

LANCHE CARITATIVO

LENDA DA SOPA DA PEDRA?

A lenda da sopa de pedra nos desperta para a necessidade de auxiliarmos uns aos outros. Contamos com a sua contribuição na nossa Sopa de Pedra para mantermos este cantinho que utilizamos para propagar o Evangelho do Cristo. Sejam bem-vindos!

Sempre vivos

19/04/2018

Related image

“Ora, Deus não é de mortos, mas, sim, de vivos. Por isso, vós errais muito.”
Jesus (Marcos, 12:27)

Considerando as convenções estabelecidas em nosso trato com os amigos encarnados, de quando em quando nos referimos à vida espiritual utilizando a palavra “morte” nessa ou naquela sentença de conversação usual.

No entanto, é imprescindível entendê-la, não por cessação e sim por atividade transformadora da vida.

Espiritualmente falando, apenas conhecemos um gênero temível de morte – a da consciência denegrida no mal, torturada de remorso ou paralítica nos despenhadeiros que marginam a estrada da insensatez e do crime.

É chegada a época de reconhecermos que todos somos vivos na Criação Eterna.
Em virtude de tardar semelhante conhecimento nos homens, é que se
verificam grandes erros.

Em razão disso, a Igreja Católica Romana criou, em sua teologia, um céu e um inferno artificiais; diversas coletividades das organizações evangélicas protestantes apegam-se à letra, crentes de que o corpo, vestimenta material do Espírito, ressurgirá um dia dos sepulcros, violando os princípios da Natureza, e inúmeros espiritistas nos têm como fantasmas de laboratório ou formas esvoaçantes, vagas e aéreas, errando indefinidamente.

Quem passa pela sepultura prossegue trabalhando e, aqui, quanto aí, só existe desordem para o desordeiro.

Na Crosta da Terra ou além de seus círculos, permanecemos vivos invariavelmente.

Não te esqueças, pois, de que os desencarnados não são magos, nem adivinhos.

São irmãos que continuam na luta de aprimoramento.

Encontramos a morte tão-somente nos caminhos do mal, onde as sombras impedem a visão gloriosa da vida.

Guardemos a lição do Evangelho e jamais esqueçamos que Nosso Pai é Deus dos vivos imortais.”

Pão Nosso – Emmanuel – Chico Xavier

RICHTET NICHT, DAMIT IHR NICHT GERICHTET WERDET.

16/04/2018

WER UNTER EUCH OHNE SÜNDE IST, DER WERFE DEN ERSTEN STEIN

Imagem relacionada

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden. (Matthäus VII, l – 2)

Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr. (Johannes, VIII, 3 ‐ 11)

„Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ sagte Jesus. Dieser Grundsatz macht aus der Nachsicht eine Pflicht, denn es gibt niemanden, der sie nicht für sich selbst benötigt. Sie lehrt uns, dass wir den anderen nicht strenger verurteilen sollen, als wir uns selbst verurteilen und auch nicht den anderen richten, für das, was wir bei uns selbst entschuldigen. Bevor wir jemandem einen Fehler vorwerfen, sollen wir uns überlegen, ob dieser Fehler auf uns nicht selbst trifft.

Die Verurteilung des Verhaltens anderer kann zwei Gründe haben: das Übel zu beanstanden oder dem Ansehen der anderen Person, deren Verhalten wir kritisieren, zu schaden. Dieser letzte Grund hat niemals eine Berechtigung, denn er ist auf Verleumdung und Bosheit zurückzuführen. Der erste aber kann lobenswert und in manchen Fällen sogar eine Pflicht sein. Daraus kann etwas Gutes entstehen, denn ohne die Pflicht, das Übel zu tadeln, kann die Schlechtigkeit niemals aus der Gesellschaft verbannt werden. Soll der Mensch wahrhaftig seinesgleichen nicht zum Fortschritt verhelfen? Wir sollten also dieses Prinzip nicht wortwörtlich nehmen:

„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ (…) „Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.“  Jesus würde das Tadeln des Bösen nicht untersagen. Denn er selbst gab uns das Beispiel und tat dies sogar sehr energisch. Er wollte dennoch damit sagen, dass das Recht der Verurteilung im direkten Verhältnis zu der moralischen Aussagekraft desjenigen steht, der sie verkündet. Und wenn man sich an dem, was man an anderen verurteilt, selbst schuldig macht, verzichtet man zwangsweise auf das Recht, andere zu beanstanden. Das innerste Gewissen weigert sich ferner jeglichen Respekt und jede freiwillige Unterwerfung demjenigen zuzugestehen, der in der Ausübung seiner Macht, das Gesetz und die Prinzipien verletzt, die er selbst vorgeschrieben hat. Das einzige berechtigte Ansehen vor Gottes Augen ist das, was sich auf das Gute stützt.  Das ist eine Schlussfolgerung aus der Lehre von Jesus.

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. X – 11, 12, 13

Palestra: Leis divina ou naturais

13/04/2018

Resultado de imagem para universo

18.04.18

Expositor:   Marcia Van

Horário: das 19.30h às 20.30h

Passe magnético: das 19.00h às 19.20h

Reflexão do Evangelho: 18.30h

Local: Haselstrasse 9, 5400 Baden/AG

LANCHE CARITATIVO

LENDA DA SOPA DA PEDRA?

A lenda da sopa de pedra nos desperta para a necessidade de auxiliarmos uns aos outros. Contamos com a sua contribuição na nossa Sopa de Pedra para mantermos este cantinho que utilizamos para propagar o Evangelho do Cristo. Sejam bem-vindos!

Boas maneiras

11/04/2018

Image result for ajude o proximo

“E curai os enfermos que nela houver e dizei-lhes: É chegado a vós o reino de Deus.”
Jesus (Lucas, 10:9)

Realmente Jesus curou muitos enfermos e recomendou-os, de modo especial, aos discípulos.

Todavia, o Médico Celestial não se esqueceu de requisitar ao Reino Divino quantos se restauram nas deficiências humanas.

Não nos interessa apenas a regeneração do veículo em que nos expressamos, mas, acima de tudo, o corretivo espiritual.

Que o homem comum se liberte da enfermidade, mas é imprescindível que entenda o valor da saúde.

Existe, porém, tanta dificuldade para compreendermos a lição oculta da moléstia no corpo, quanta se verifica em assimilarmos o apelo ao trabalho santificante que nos é endereçado pelo equilíbrio orgânico.

Permitiria o Senhor a constituição da harmonia celular apenas para que a vontade viciada viesse golpeá-la e quebrá-la em detrimento do espírito?

O enfermo pretenderá o reajustamento das energias vitais, entretanto, cabe-lhe conhecer a prudência e o valor dos elementos colocados à sua disposição na experiência edificante da Terra.

Há criaturas doentes que lastimam a retenção no leito e choram aflitas, não porque desejem renovar concepções acerca dos sagrados fundamentos da vida, mas por se sentirem impossibilitadas de prolongar os próprios desatinos.

É sempre útil curar os enfermos, quando haja permissão de ordem superior para isto, contudo, em face de semelhante concessão do Altíssimo, é razoável que o interessado na bênção reconsidere as questões que lhe dizem respeito, compreendendo que raiou para seu espírito um novo dia no caminho redentor.”

Pão Nosso –  Emmanuel – Chico Xavier

DER SPLITTER UND DER BALKEN IM AUGE

09/04/2018

Resultado de imagem para trave no olho

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst. (Matthäus VII, 3 – 5)

Eine der unartigen Angewohnheiten der Menschen ist das Schlechte an anderen zu sehen und ihre eigenen Fehler nicht zu bemerken. Um sich selbst zu beurteilen wäre es notwendig, sich selbst in einem Spiegel und in irgendeiner Form, mit Abstand als eine andere Person zu betrachten, um sich dann zu fragen: Was würde ich denken, wenn eine andere Person genau das mit mir tun würde, was ich jetzt tue? Mit Sicherheit ist es der Stolz, der die Menschen dazu bringt, ihre eigenen Fehler zu vertuschen, seien sie moralisch oder physisch bedingt. Dieses Verhalten ist gegen die Nächstenliebe, da die wahre Nächstenliebe anspruchslos, einfach und nachsichtig ist, die übermütige Nächstenliebe dagegen ist widersprüchlich. Diese beiden Gefühle heben sich gegenseitig auf. Wie kann ein sehr eitler Mensch, der an die Wichtigkeit seiner Persönlichkeit und an die Überlegenheit seiner Eigenschaften glaubt, gleichzeitig genügend Entsagung besitzen, um das Gute an anderen Menschen hervorzubringen, das ihn in den Schatten stellen könnte, anstatt des Schlechten, das ihn auszeichnen würde? Wenn der Stolz die Quelle vieler schlechter Angewohnheiten ist, bedeutet er auch die Verneinung vieler Tugenden. Weil der Stolz als hauptsächliche Behinderung des Fortschrittes gilt, hat Jesus sich eingesetzt, diesen zu bekämpfen.

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. X – 9, 10

Palestra: Reciclando a maledicência

06/04/2018

Curas

04/04/2018

Image result for Curas da espiritualidade

“E curai os enfermos que nela houver e dizei-lhes: É chegado a vós o reino de Deus.”
Jesus (Lucas, 10:9)

Realmente Jesus curou muitos enfermos e recomendou-os, de modo
especial, aos discípulos.

Todavia, o Médico Celestial não se esqueceu de requisitar ao Reino Divino quantos se restauram nas deficiências humanas.

Não nos interessa apenas a regeneração do veículo em que nos expressamos, mas, acima de tudo, o corretivo espiritual.

Que o homem comum se liberte da enfermidade, mas é imprescindível que entenda o valor da saúde.

Existe, porém, tanta dificuldade para compreendermos a lição oculta da moléstia no corpo, quanta se verifica em assimilarmos o apelo ao trabalho santificante que nos é endereçado pelo equilíbrio orgânico.

Permitiria o Senhor a constituição da harmonia celular apenas para que a vontade viciada viesse golpeá-la e quebrá-la em detrimento do espírito?

O enfermo pretenderá o reajustamento das energias vitais, entretanto, cabe-lhe conhecer a prudência e o valor dos elementos colocados à sua disposição na experiência edificante da Terra.

Há criaturas doentes que lastimam a retenção no leito e choram aflitas, não
porque desejem renovar concepções acerca dos sagrados fundamentos da vida, mas por se sentirem impossibilitadas de prolongar os próprios desatinos.

É sempre útil curar os enfermos, quando haja permissão de ordem superior para isto, contudo, em face de semelhante concessão do Altíssimo, é razoável que o interessado na bênção reconsidere as questões que lhe dizem respeito, compreendendo que raiou para seu espírito um novo dia no caminho redentor.”

Pão Nosso – Emmanuel  – Chico Xavier

GOTTES ANGENEHMSTE OPFER

02/04/2018

Imagem relacionada

Darum: wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dort kommt dir in den Sinn, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, so laß dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.      (Matthäus V, 23 – 24)

Als Jesus sagte „… geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe“ hat er gelehrt, dass es für Gott die angenehmste Opfergabe ist, den eigenen Argwohn zu überwinden. Es ist daher notwendig, bevor man den Herrn um Vergebung bittet, den anderen zu vergeben. Und hat man seinem Bruder Böses angetan, so muss das zuerst wieder gutgemacht werden. Erst dann wird die Opfergabe angenommen, weil sie aus reinem Herzen ohne irgendeinen schlechten Gedanken stammt. Jesus erklärte diese Lehre in dieser Form, weil die Juden materielle Opfer darbrachten und es war erforderlich, seine Worte mit den Sitten und Gebräuchen des Volkes in Einklang zu bringen. Der Christ bringt keine materielle Opfergabe dar, denn er hat sie vergeistigt. Diese Vorschrift hat für ihn jedoch dadurch nichts an Kraft verloren. Wenn er seine Seele Gott anbietet, soll er sie gereinigt vorstellen. Will man in den Tempel des Herrn eintreten, so müssen alle Gefühle von Hass oder Groll, alle schlechten Gedanken gegen den Bruder draußen bleiben. Nun wird das Gebet von den Engeln bis zu dem Schöpfer weitergeleitet. Das ist es, was Jesus uns mit den Worten beibringt: „… so laß dort vor dem Altar deine Gabe und geh zuerst hin und versöhne dich mit deinem Bruder“, wenn du Gott gefallen möchtest.

Das Evangelium im Lichte des Spiritismus – Kap. X – 7, 8